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Gods and Generals

Gods and Generals ist ein Historienfilm, nach dem gleichnamigen Roman von Jeff Michale Shara und gilt als Prequel zu dem Kriegsfilm Gettysburg. Der Vorliegende Film erschien 2003 in den Kinos und die Kinofassung läuft ca 209 Minuten. Auf Blue Ray ist seit 2011 die 279 Minuten lange Directors-Cut Fassung zu erhalten. Für die Regie, das Drehbuch und die Produktion war hier auch wieder Ronald F. Maxwell zuständig.

In dem Film Gods and Generals wird die gesamte Vorgeschichte zu dem Film Gettysburg aus dem Jahre 1992 erzählt, beginnend mit dem Angebot für General Lee, das Oberkommando über die US Army übernehmen soll, aber ablehnt. Grund hierfür war der drohende politische Konflikt zwischen einigen Nordstaaten und der Konföderation der Südstaaten.

Hervorgehoben werden hier im Film im Wesentlichen drei Schlachten. Schlacht Numero Uno bei Manassas, Nummer zwei bei Fredericksburg und zum Schluss die Schlacht bei Chancellorsvile.

Der gesamte Film beschäftigt sich mit dem Kriegsverlauf des Sezessionskrieg von 1861 bis 1863 kurz vor Gettysburg. In diesem Drama bleibt dennoch viel Zeit, um den Kriegsverlauf, sowie die Beziehungen der Charaktere untereinander zu vertiefen.

Mitwirkende Schauspieler (dick geschrieben) und ihre Rollen

Stephen Lang: Thomas Jonathan Jackson
Robert Duvall: Robert Edward Lee
Jeff Daniels: Joshua Lawrence Chamberlain
Kevin Conway: Sergeant Buster Kilrain
Mira Sorvino: Fanny Chamberlain
Matt Letscher: Adelbert Ames
Bruce Boxleitner: James Longstreet
Joseph Fuqua: J. E. B.Stuart
C. Thomas Howell: Thomas Chamberlain
Matt Lindquist: Heros von Borcke
Jeremy London: Alexander ‚Sandie‘ Pendleton
Brian Mallon: Winfield Scott Hancock
Alex Hyde-White: Ambrose Burnside
Donzaleigh Abernathy: Martha
John Castle: William Nelson Pendleton
Kali Rocha: Anna Morrison Jackson
Mac Butler: Joseph Hooker
Patrick Gorman: John Bell Hood
Les Kinsolving: William Barksdale
Malachy McCourt: Francis Preston Blair Jr.
Patrick Stuart: Edward Porter Alexander

Etwas über die Produktion

1: Die Frederiksburgszenen wurden in Harpers Ferry gedreht, da in Frederiksburg kein einziges zeitgenössisches Gebäude mehr steht. Harpers Ferry hat sich seit dem 19. Jahrhundert nur wenig verändert und wurde nur um ein paar Filmbauten erweitert.

2: Die Dreharbeiten der Schlacht von Frederiksburg fielen zum Teil auf den 11. September 2001, weswegen ein Teil der Reenactors, die zum Teil in den Streitkräften der heutigen US Army dienten, wegen dem Dienst dort bei den Dreharbeiten ausfielen. Probleme ließen nicht auf sich warten, es fehlten zuviele Statisten für die Schlacht. Einiges wurde durch Computer Generated Imagery versucht zu kompensieren.

Kritiken

Kritikpunkt 1:Weder bei einigen Hauptdarstellern, noch bei den deutschen Synchronsprechern gibt es eine gwisse Kontinuität zu Gettysburg. Nur wenige Hauptdarsteller aus Gettysburg wirkten bei Gods and Generals mit.

Aber größtes Manko sind beim Directorscut die vielen unsynchronsierten Stellen wieder. Hier sind es auf Grund der Länge von mehr als 70 Minuten deutlich mehrere Szenen, die nicht nachsynchronisiert wurden.

Trailer:

Gods and Generals – The Movie Trailer

Die verfilmte Schlacht von Gettysburg

Der Film Gettysburg ist ein US-amerikanischer Film aus dem Jahre 1993. Er beschreibt die drei Tage währende Schlacht von Gettysburg, die mit über 44000 Verletzten und 5500 Toten eine der blutigsten Schlachtenauf dem amerikanischen Kontinent gewesen ist.

Das Drehbuch zum Film schrieb Ronald F. Maxwell, der später dann auch die Regie des ca 240 Minuten langen Streifens führte.

Für den Film Gettysburg wählte man für die folgenden Rollen die Schauspieler (dick geschrieben) in der anschließenden Liste:

Tom Berenger: James Longstreet
Jeff Daniels: Joshua Lawrence Chamberlain
Martin Sheen: Robert E. Lee
Stephen Lang: George Pickett
Richard Jordan: Lewis Addison Armistead
Brian Mallon: Winfield Scott Hancock
Sam Elliott: John Buford
C. Thomas Howell: Lt. Thomas Chamberlain
Kevin Conway: Sgt. Buster Kilrain
Royce D. Applegate: James L. Kemper
Andrew Prine: Richard B. Garnett
John Diehl: Pvt. Bucklin
James Lancaster: Arthur Fremantle
Patrick Gorman: John Bell Hood
William Morgan Sheppard: Isaac R. Trimble
Maxwell Caulfield: Strong Vincent
Donal Logue: Cpt. Ellis Spear
Cooper Huckabee: Harrison
John Rothman: John F. Reynolds
Buck Taylor: William Gamble
Warren Burton: Henry Heth
Joseph Fuqua: J. E. B. Stuart
Patrick Stuart: Edward Porter Alexander
Richard Anderson: George Meade
George Lazenby: J. Johnston Pettigrew
Tim Scott: Richard S. Ewell
Lester Kinsolving: William Barksdale

Die gesamte Handlung möchte ich hier nicht nocheinmal nacherzählen, denn der Film ist seit Anfang der neunziger Jahre des letzten Jahrhunderts schon im Umlauf.

Was ich an dem Film ganz gut fande, waren die schauspielerischen Leistungen der oben genannten Personen und das ganze Taktieren der Offiziere und Generäle der verfeindeten Armeen. Nun habe ich allerdings den etwas längeren Directors Cut (271 Minuten) auf Blueray vorliegen und habe da auch noch ein oder zwei Kritikpunkte. Erstens: Dolbi Digital, also Suround-Sound gibt es nur in der englischen Audiospur. Die synchronisierten Fassungen sind nur in Mono vorhanden. Der zweite Kritikpunkt: Die zusätzlichen Szenen, die zur Kinofassung eingefügt wurden, liegen nicht ins Deutsche synchronsiert vor. Da passiert es, daß öfters vom Deutschen ins Englische gewechselt wird. Man hat lediglich die Möglichkeit den originalen Ton zu aktivieren und dazu die Untertitel zu wählen. Diese zwei Punkte ziehen einen eigentlich Top Film ziemlich nach unten. Leute, die eh nur die originale englische Fassung anschauen werden dennoch mit dem Film ihre Freude haben.

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