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Facebook: WordPress-Plug-in für Instant Articles

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Facebook hat zusammen mit Automattic eine WordPress-Erweiterung für Instant Articles entwickelt. Blogger können damit ihre Inhalte einfacher auf der Mobile-Publishing-Plattform veröffentlichen.

Facebook hat für Instant Articles ein WordPress-Plug-in angekündigt. Mit der CMS-Erweiterung können Blogger und Herausgeber ihre Inhalte einfacher auf der Mobile-Publishing-Plattform veröffentlichen. Die Nutzer können die Artikel direkt im sozialen Netzwerk lesen und müssen die eigentliche Website nicht aufrufen. Viele Verlage und Autoren fürchten deshalb eine Abhängigkeit von Facebook. Kritiker sehen eine Gefahr für das offene Internet.

Den Medien bietet das soziale Netzwerk 70 Prozent der Erlöse. Verkaufen die Partner die Werbung selbst, dürfen sie sämtliche Erlöse behalten. Den Lesern verspricht Facebook eine schnellere Ladezeit als bei herkömmlichen Webseiten. Das Angebot richtet sich derzeit nur an mobile Nutzer.

WordPress-Plug-in ist Open Source

Ab April können WordPress-Nutzer ihre Inhalte als "Instant Articles" ausliefern.

Ab April können WordPress-Nutzer ihre Inhalte als „Instant Articles“ ausliefern.

Das kostenlose Plug-in unterstützt Videos, Foto-Galerien sowie interaktive Grafiken. WordPress-Nutzer, die eines der Standard-Themes verwenden, können mit dem Plug-in sofort „Instant Articles“ erzeugen, schreibt Facebook. Ferner lädt das Unternehmen Entwickler dazu ein, das Plug-in nach eigenen Wünschen anzupassen. Zur Unterstützung hat Facebook eine FAQ veröffentlicht.

Die Erweiterung ist Open Source und bei GitHub verfügbar. In den nächsten Wochen will Facebook das Plug-in in Partnerschaft mit dem WordPress-Betreiber Automattic weiter verbessern.
Instant Articles vs. Google AMP

Facebook hatte Instant Articles im Mai 2015 mit ausgesuchten Partnern gestartet und den deren Kreis im November um 25 neue Medienpartner erweitert. Ab April will Facebook Instant Articles für alle Verlage öffnen. Derweil arbeitet Google mit AMP (Accelerated Mobile Pages) an einem eigenen Standard, der das mobile Web beschleunigen soll. Für WordPress-Nutzer steht ebenfalls ein Plug-in zur Verfügung, das eine AMP-Version ihres Webauftritts erzeugt.

Links

  1. Ankündigung Instant Articles
  2. FAQ Instant Articles
  3. Instant Articles bei GithHub

Sicherheitsnotiz – Kritische Sicherheitslücke im WordPress Downloadmanager

Seit Anfang Dezember ist eine kritische Sicherheitslücke im beliebten WordPress-Plugin Download Magager bekannt, die es sogar Script-Kiddies erlaubt ungepatchte Server zu kapern.

Ein offen im Internet verfügbares Script nutzt diese Lücke aus, um einen zusätzlichen Administratoraccount anzulegen. Wenn man zusätzlich Shell-Skripte bedienen kann, ist es sogar möglich, ungepatchte Server zu bedienen.

Von der Sicherheitslücke sind die Version 2.7.5 und älter vom Plugin Download Manage. Nutzt man eine dieser Versionen, sollte man schleunigst auf die aktuelle Version 2.7.81 updaten. Bei Updates vor der 2.6er Version gibt es allerdings einiges zu beachten. Mehr dazu auf dem Link am Ende des Artikels.

Links

Download Manager Update auf 2.6 – Hürden

Die Medienspürnase wandelt sich

Der Advent ist seit gestern vorbei, die Weihnachtsfeiertage und der Jahreswechsel rücken erstaunlich schnell näher. Im NSA-Skandal tut sich indes erstaunlich wenig, was die Aufklärung des selbigen betrifft, aber seitens amerikanischer, englischer und deutscher Geheimdienste sehr viel, die immer mehr Macht an sich reisen. Daher hat es ein paar Änderungen bei der Medienspürnase gegeben, als kleine Überraschung sozusagen.

Was genau hat sich getan?

Es wurde einiges für die Sicherheit und den Komfort für euch Leser und Leserinnen getan. Einige Plugins wurden ausgetauscht und ein SSL Zertifikat für die Transportverschlüsselung von Daten und Inhalten wurde aufgesetzt. Neben dem Zertifiakt wurde noch das Social-Media-Plugin ausgetauscht. Manch einer wird sich noch an den Artikel Think Social und die Zwei-Klick Methode erinnern. Dieses Plugin wurde durch das Plugin Shariff ersetzt. Für Leser/innen, die schon immer nach ähnlichen Inhalten zum gerade gelesenen Artikel suchen, habe ich das Plugin Yet Another Related Posts Plugin installiert. YARPP schlägt ähnliche Artikel am Ende eines jeden Beitrages vor und verlinkt diese als Relevant. Allerdings mußte das Plugin Print Friendly aus Kompatibiltätsgründen entfernt werden. Print Friendly war dazu gedacht, Artikel via Mail zu teilen, Inhalte als PDF abzulegen und zu drucken. Mit dem neuen SSL-Zertifikat kam es da zu Störungen.

Warum genau diese Änderungen?

Das SSL-Zertifikat Der Größte Nutzen der Änderungen liegt ersteinmal in der Sicherheit. Das SSL-Zertifikat verschlüsselt alle gesendeten und empfangenen Daten auf dem Weg zwischen Server und Browser. Dritte, die sich also am Transportweg durch das Internet zwischenschalten, haben es somit schwerer irgendwelche Daten abzufangen und zu verändern. Es kommt also genau das beim Empfänger an, was der Webhoster der Spürnase auch abgesendet hat… und anders herum eben. Weiterhin kann sich jede Leserin und jeder Leser darauf verlassen, daß er/sie bei der einzig echten Medienspürnase gelandet ist. Die verschlüsselte Verbindung erkennt man in der Adresszeile am Browser an einem Sicherheitsschloss und einem https:// vor der Domain. Ein Klick auf das Schloss bringt noch einige Infos zum Zertifikat zum Vorschein. SSL Zertifikat Zertifikatinfos Shariff-Plugin

Mehr Komfort und eine Verbesserung des Datenschutzes bringt das Plugin Shariff mit sich. Komfort und Sicherheit? Da gibt es keinen Haken. Leser brauchen jetzt nur noch ganz genau einen Klick statt wie bisher zwei, um Artikel auf einer gwünschten Social-Media-Plattform zu tauschen. Dennoch erhöht sich der Datenschutz noch einiges.

Was war! Beim alten 2-Klick verfahren, aktivierte man die Buttons und schon da wußten die sozialen Netzwerke, wo man sich gerade aufhielt. War man noch bei diesen angemeldet, so verknüpften diese die Daten mit den Sachen, die man bereits in Chronik und Profil eingegeben hat.

Was ist! Jetzt allerdings wurde eine bessere Methode entwickelt, um den Komfort zu erhöhen, die Datensicherheit noch besser zu gewährleisten. Man muß die Buttons nicht mehr aktivieren und von allein senden diese auch keinee Daten zu Facebook, Google und Co. Diese neuen Knöpfe bestehen aus einfachen HTML und CSS. Ein auf Javascript basierender Codeschnipsel auf dem Server der Medienspürnase dient als Vermittler zwischen den Netzwerken und den Lesern. Dieses Script wird erst dann aktiv, wenn man sich entschließt einen Beitrag zu teilen. Vorher werden absolut keine Daten von den Social-Media Plattformen gesammelt. Hier habe ich deutlich mehr Netzwerke freigeschaltet. Und eine Funktion aus dem verflossenem Print friendly bringt Shariff trotzdem noch mit. Hat man einen Mailer wie Thunderbird oder Outlook installiert, so kann man auch über seine eigene Mailadresse Artikel als E-Mail weiterempfehlen. Social Media Buttons Yet Another Related Posts

Dieses Plugin dient nur dem Komfort der Leserschaft. Ähnliche Beiträge, wie gerade gelesene, werden am Ende des Artikels als kurze Linkliste beigefügt. Das hat auch den Vorteil, daß ältere Beiträge nicht einfach ganz verschwinden. So wird der Suche nach ähnlichen Themen vorgebeugt. Diese Relevanten Artikel sind zur Ergänzung für deie abschließende Linkliste gedacht. Yet another Related Posts Plugin YARPP

Update 23.Dezember 2014 9 Uhr 45

Ich habe zwecks der SSL-Zertifikate noch ein bisschen recherchiert. Google bevorzugt SSL-Verschlüsselte Verbindung beim Ranking ein bisschen und liefert diese noch vor unverschlüsselten Seiten aus.

Links

  1. Download Shariff
  2. Yet another related Posts Plugin (YARRP) Download
  3. Print Friendly & PDF Plugin Download
  4. 2 Click Social Media Buttons Download

Sicherheitsnotiz – Cross Site Scripting bei WordPress

WordpressAm Wochenende kam ein umfangreicheres Softwareupdate auf WordPress 4.0.1 heraus. Dieses Update behebt massive Sicherheitstechnische Lücken, gerade in den Versionen 3.0 bis 3.9.2 von WordPress. In diesen alten Versionen ist WordPress anfällig für Cross Site Scripting.

Was genau ist Cross Site Scripting eigentlich?

Beim Cross Site Scripting werden Sicherheitslücken in Webseiten und Contant Management Systemen (CMS) dahin ausgenutzt. Hierbei wird von außen, also vom Hackerschädlicher Code in eigentlich in Seiten eingepflanzt, denen die meisten Internetnutzer vertrauen. Dieser Code überträgt dann beim Ansurfen Computerschädlinge auf den Rechner, oder manipuliert den eingehenden und ausgehenden Netzwerkverkehr auf irgend einer Weise um den unbedarften Surfer Schaden zu zu fügen. Beispielsweise werden sensible Daten wie Passwörter und Anmelde-Daten bei Foren und dergleichen abgegriffen, was dann zum Identitätsdiebstahl führen kann.

Und was genau passiert bei WordPress?

Bei WordPress war es in den Versionen 3.0 bis 3.9.2 möglich, via Kommentarfunktion schädlichen Code auf Java-Script Basis einzufügen. Liest ein Moderator oder ein Administrator einer WordPress-Installation neu hinzugekommene Kommentare, war es möglich den Code auszuführen. Damit ist es möglich das Admin-Passwort zu ändern, andere Nutzerkonten anzulegen und bestehende zu sperren. Somit wäre der gesamte Blog von Fremden übernommen. Die aktuelle Version 4.0 ist nicht betroffen, allerdings steht ein umfangreiches Sicherheitsupdate auf 4.0.1 zur Installation bereit, welches diese Lücke und einige weitere schließen soll.

WP-Statistics ist auch betroffen …

Das beliebte Statistic-Plugin für WordPress ist auch von einer solchen Sicherheitslücke empfohlen. Über diese kann auch ein Angreifer Administratorrechte im Blog erlangen. Weiterhin kann man darüber auch SEO-Spam in Blog-Posts einfügen. Auch hier steht ein Update zur Verfügung.

Was kann ich nun gegen solche Lücken tun?

Das WordPress-Team bringt regelmäßig, aber auch außerhalb des normalen Updatezyklus immer neue und verbesserte Versionen für die beliebte Bloggingsoftware heraus. Im Normalfall wird der Administrator im Dashboard eine Information mit neuen Updates, die gerade verfügbar sind, erhalten. Auch gibt es zu solchen Updates im Regelfall über die WSordpress Nachrichten im WP-Channel noch einen Beitrag zu Neuerungen. Updates für Plugins und Themes werden auch im Dashboard angezeigt.

Das Meiste an Updates kann man gleich mit wenigen Mausklicks installieren lassen. Das geht schnell und problemlos und passiert auch im Hintergrund. Unterbindet das der Webhoster aus irgend einem Grund, so sollte man das Update manuell einspielen. Wie das geht, habe ich bereits früher schon einmal beschrieben.

Plugins kann man ganz ähnlich auch einer Frischzellenkur unterziehen. Das geht wie das WordPressupdate auch aus dem Dashboard heraus. Gibt es da Seitens der Webhoster Probleme, so kann man das auch manuell durchführen. Einfach das Plugin aus dem offiziellen WordPress Pluginverzeichnis downloaden, auf dem heimischen Rechner entpacken und dann via FTP-Programm in den Plugin-Ordner unter wp-content schubsen. Meist noch kurz im Dashboard aktivieren und fertig ist das Update von Plugins.

Fazit

Auch Updateverweigerer sind in der Pflicht ihre Software aktuell zu halten. Momentan nutzen noch über 80 Prozent aller Blogger eine veraltete WordPress Installation. Mit dieser gefährden sie nicht nur sich selbst, auch ihre Leser und sogar die Webspacebetreiber, auf deren Servern die Blogs liegen. Es ist grob fahrlässig, nicht zu updaten. Da gelten auch keine Ausreden, daß man am Blog irgendetwas kaputt machen kann. Es gibt genug Tutorials im Internet, die dazu Unterstützuing geben und genug Foren, wo man seine Fragen loswerden kann und Hinweise zu Updates finden kann. Zur Erleichterung habe ich fürher schon einmal ein Tutorial geschrieben, was ich hier wieder verlinke. Also macht euch dran und aktualisiert eure Seiten.

Links

  1. Rezepteküche: WordPress – WordPress Updaten
  2. Offizielles WordPress Pluginverzeichnis

WordPress und die Videos

Jeder Blogger, der etwas auf sich hält, hat bestimmt schon einmal eine Liste seiner Lieblingsplugins für WordPress veröffentlicht, die er seine (persönliche) Top-Ten nennt. Allerdings halte ich solche Listen für Käse. Eine Liste mit 10 vorgestellten Plugins benötigt nur einen Artikel. Hat man irgendwann mal eine Ideen-Flaute – jeder Blogger kennt das irgend woher – dann hat man das Pulver mit einem Artikel bereits verschossen. Deswegen schreibe ich doch lieber hin und wieder einmal einen Artikel über ein sinnvolles oder sinnloses Plugin und habe habe daher etwas Vorrat für Zeiten, in denen mir die Ideen fehlen. Alle Plugins sind unter dem Tag WordPress in der Tag-Cloud, mit anderen Artikeln zum Thema, zu finden – vielleicht gibts in Zukunft einmal eine Seite oder einen Artikel, in dem ich meine Lieblings-Plugins für WordPress mit entsprechenden Links zusammenfasse. In diesem Artikel geht es jetzt um ein recht nützliches Plugin mit dem Namen WP Youtube Lyte.

Was ist WP Youtube Lyte? :whistle:  

WP Youtube Lyte ist ein Plugin für WordPress. Mit diesem kann man Videos von Youtube in WordPress einbetten. Nun mag sich allerdings so manch ein erfahrener Blogger fragen, warum denn dafür ein Plugin notwendig ist, WordPress bringt doch die dazugehörigen Fähigkeiten von Haus aus mit. Ganz sicher ist WP Youtube Lyte eine Lösung für bequeme Webmaster und Blogger. In der Standardausführung von WordPress muß man manuell jedes einzelne Video skalieren und positionieren, die Links dazu in die passenden Shortcuts einfügen und die Parameter dazu manuell festlegen. WP Youtube Lyte nimmt dem Blogger diese Aufgabe ab. Es fügt im Dashboard einen neuen Eintrag hinzu, in dem man die Einstellungen für alle künftigen Videos zentral verwalten kann. Beim Verfassen eines Artikels fügt man einfach den Link eines Videos ein und setzt hinter das obligatorische http ein kleines v und schon werden die zentral gewählten Einstellungen übernommen. Ein Link zu einem Youtubevideo würde dann wie folgt aussehen:

Youtube Lyte Link

Youtube Lyte Link

Weiterhin hat das Plugin noch einen nennenswerten Vorteil. Es gibt viele Nutzer, die haben einen Flashblocker in ihrem Browser installiert. Bei einer normalen Eindung sieht man durch solche Blocker nur noch einen schwarzen Platzhalter. Durch Youtube Lyte wird das Video sparsam in HTML5 eingebunden. Das heißt, man sieht das erste Bild eines Videos. Durch einen Klick auf dieses, wird das Video gestartet. Außerdem soll diese Methode effizienter sein, als das Standardverfahren von WordPress.

Im Einstellungsmenü zu Youtube Lyte stellt man die Skalierung des Youtube-Videos auf dem Blog ein, läßt eventuell Links zu oder blockiert diese. Weiterhin gibt es die Optionen für die Ausrichtung der Videos. Hat man diese Einstellungen einmal getroffen, gelten die für alle via Youtube Lyte eingebetten Youtube-Videos.

WP Youtube Lyte Einstellungen

WP Youtube Lyte Einstellungen

 

How to install? :unsure:  
Wordpress mach die Installation von Plugins leicht. Die erste Möglichkeit geht direkt aus dem Dashboard heraus unter dem Menü Plugins –> Installieren. Man gibt im Suchfenster einfach WP Youtube Lyte ein und installiert es direkt. Andernfalls lädt man das Plugin aus dem offiziellen WordPress Pluginverzeichnis herunter, entpackt die Datei auf dem eigenen Rechner und lädt dieses via FTP-Programm in den Plugins-Ordner seiner WordPress-Installation. Nach einer Aktivierung ist Youtube Lyte auch schon einsatzbereit.

Links:

WP Youtube Lyte

In eigener Sache – Blogsicherheit trotz Schreibblockade

Durch meinen defekten Laptop – ein neues oder repariertes Gerät ist noch nicht in Sicht – habe ich durch die eingeschränkte Rechnerzeit bei meinem Vater nicht die Zeit meine derzeitigen Ideen für Artikel hier nieder zu schreiben. In den letzten Tagen hat sich die Arbeit am Blog der Medienspürnase zumeist auf die Sicherheitsaktualisierungen von WordPress und den installierten Plug-Ins beschränkt, die ich alle möglichst zeitnah (am Tag des Erscheinens) eingespielt habe. Die Aktualisierungen und Upgrades von WordPress 3.8.1 auf die Versionen 3.8.2, 3.8.3 und 3.9 konnte ich alle mitmachen. Auch die bisher angefallenen Upgrades für Plugins sind alle momentan soweit frisch. Die Seite Medienspürnase bleibt auch weiterhin eine softwareseitig sichere Seite, zu mindestens soweit das in meinem Einfluss liegt.

Eure Medienspürnase

WordPress Revisionen aufgeräumt

Es wird langsam Zeit, dieses Thema wieder einmal aufzurollen. Vor gut 2 Jahren berichtete ich über ein kleines Plugin für WordPress, welches den grandiosen Namen Delete Revision trägt. Dieses Plugin dient dazu, überflüssige Revisionen von Artikeln und Kommentaren zu löschen. Und das automatisch nach einem Klick und ganz ohne Gefriemel in der MySQL-Datenbank.

Um was geht es?

WordPress speichert jeden Artikel in einer Datenbank. Bei jedem Klick auf die Buttons Speichern oder Aktualisieren legt WordPress einen neuen Datensatz mit dem geänderten Inhalt des jeweiligen Artikels an. Das geschieht in der Tapelle WP-POST. Sinnvoll ist diese Funktion dann, wenn man größere Änderungen an jedem Beitrag vornimmt. So kann man schnell eine ältere Version des gleichen Beitrages schnell wieder herstellen. Auch 2 Revisionen eines Artikels lassen sich vergleichen.

Speichert man oft ab, enstehen genauso oft Revisionen mit den großen oder kleinen Änderungen, die man daran vorgenommen hat. Auch legt WordPress Automatisch nach einer gewissen Zeitspanne automatisch eine Sicherung in der Datenbank ab. Das ist von Bedeutung, wenn die Internetverbindung zwischenzeitlich einmal aussetzt oder der eigene Rechner ein Fehlverhalten aufweist. So geht nicht alles, was geschrieben wurde, verloren.

Warum ein Plugin zum Löschen von Revisionen?

Mit der Zeit häufen sich in der Datenbank eine Menge Artikelrevisionen an, die je nach Autor oder Blogbetreiber, nicht mehr zwangsläufig benötigt werden. Bei vielen Artikeln fallen mehr oder weniger Revisionen an und das summiert sich im Laufe der Zeit. Das bläht die Datenbank irgendwann ziemlich auf und das kann dazu führen, daß der Blog länger braucht um zu Laden. Ehemals Delete Revision hat geholfen, die überflüssigen Revisionen zu löschen. Das ging ganz einfach aus dem Dashboard heraus mit einem Klick auf einem Eintrag im linken Menü.

Was hat sich geändert?

Nun wird Delete Revision seit mehreren Jahren aber nicht weiter entwickelt. Von daher ist es nicht mehr auf neuere Versionen von WordPress angepasst und reist daher Sicherheitslücken ins System. Seit mittlerweile Mitte 2012 nutze ich das WordPress Plugin Optimize Database after Deleting Revisions. Im Prinzip macht es nichts anderes als das alte Plugin Delete Revision.

Optimize Database after Deleting Revisions ist so zu konfigurieren, daß mit einem Klick sämtliche Revisionen löscht. Dazu leert es noch sämtliche Papierkörbe, beispielsweise in der Artikelübersicht, im Kommentarmenü, im Linkmanager und so weiter. Weiterhin räumt es auch unter den Tags (Schlagwörtern) auf. Hier werden ungenutzte Schlagwörter einfach gelöscht. Das ganze kann man im Konfigurationsmenü recht präzise einstellen.

Wie installiert man Optimize Database after Deleting Revisions?

Ganz einfach. Das Plugin kommt als Zip-Archiv daher. Man entpackt das Archiv und lädt es in den Plugin-Ordner unter wp-content.

Einfacher geht es natürlich, wenn man im Pluginmanager direkt nach Optimize Database after Deleting Revisions sucht und die automatische Installation anstößt. Aber Vorsicht, nicht jeder Hoster unterstützt das automatische Installieren von Software und erlaubt komprimierte Archive auf seinem Webspace.

Links

  1. Optimize Database after Delete
  2. WordPress Revisionen aufgeräumt – @Medienspürnase
  3. Think Social – Medienspürnase goes to Facebook, Twitter and Google+ – @Medienspürnase
  4. Die Medienspürnase und die Captchas – @Medienspürnase
  5. Neues Tabellen-Plugin für die Medienspürnase – @Medienspürnase
  6. Freundliches Drucken von Artikeln der Medienspürnase – @ Medienspürnase

Freundliches Drucken von Artikeln der Medienspürnase

Wieder einmal gibt es eine kleine Verbesserung für den Blog der Medienspürnase. Ein neues Plugin mit dem Namen Printfriendly and PDF eingerichtet. Zu Beginn jedes Artikels gibt es einen kleinen Button zum Drucken des jeweiligen Artikels. Dazu muss der gewünschte Blogbeitrag mit einem Klick auf die jeweilige Artikelüberschrift geöffnet werden. Unter der Überschrift, dem Datum der Veröffentlichung und dem Autor findet man mittig einen kleinen grünen Button der mit Print beschriftet ist (für Leute die auf Kriegsfuß mit dem Englischen stehen heißt der englische Button zu deutsch Knopf).

Der Print-Button

Der Print-Button

Klickt man diesen Button an, so öffnet sich folgendes Fenster:

Optionen bei Frienaldy Print

Optionen bei Frienaldy Print

Zu guter Letzt immer das Beste, ein Artikel kann auch per E-Mail weiterempfohlen werden. Man braucht dazu nur seine eigene Mailadresse und die Adressen, wo der Artikel hin soll. Das ganze sieht so aus:

Mailversand

Mailversand

Fährt man mit der Maus über den Content in dem abgebildeten Fenster, so kann man einzelne Wörter, Zeilen, ganze Abschnitte oder Bilder löschen. Das jeweilige Objekt zum löschen wird dabei gelb unterlegt.

Hat man das Unerwünschte gelöscht, kann der geneigte User auswählen was er mit dem Artikel anstellen möchte.

Als erste Option steht das Drucken zur Verfügung. Ein Klick auf die Schaltfläche Drucken kommt folgende Ansicht:

Druckermenue

Zusätzlich kann man einen Artikel, oder Ausschnitte davon als PDF auf dem eigenen Rechner speichern. Das zugehörige Menü sieht so aus:

PDF Speichern

PDF Speichern

Ich wünsche jedenfalls viel Spaß mit dem neuen Plugin.

Plugins der Medienspürnase

  1. WordPress – Das Blogsystem mit einer kleineren Schwäche – @Medienspürnase
  2. Think Social – Medienspürnase goes to Facebook, Twitter and Google+ – @Medienspürnase
  3. WordPress Revisionen aufgeräumt – @Medienspürnase
  4. Die Medienspürnase und die Captchas – @Medienspürnase
  5. Neues Tabellen-Plugin für die Medienspürnase – @Medienspürnase

Neues Tabellen-Plugin für die Medienspürnase

Hallo ihr eifrigen Leser, ihr habt sicherlich schon mitbekommen, daß die Tabellen neuerdings doch ein bisschen anders aussehen. Der Grund dafür ist, daß mein bisheriges Plugin WP-table reloaded nicht mehr weiter entwickelt wird. An dessen Stelle tritt jetzt TablePress, welches in der linken Werkzeugleiste im WordPress-Backend ein eigenes Menü anlegt.

TablePress im Backend

TablePress im Backend

TablePress bietet vom ersten Austesten (bei mir war es der Import der bisherigen Tabellen) einen ähnlichen Funktionsumfang wie WP-table reloaded. Von der Bedienung her ändert sich nichts grundlegendes. Momentan ist TablePress noch als ReleaseCanidat (RC) in der Version 0.9 Verfügbar. Es ist also anzunehmen, daß die stabile Version 1.0 in der nächsten Zeit folgt, vielleicht im April mit der Veröffentlichung von WordPress in der Version 3.6.

Links

  1. Die Tablepress Entwicklerseite
  2. TablePress in der WordPress Community

Plugins der Medienspürnase

  1. WordPress – Das Blogsystem mit einer kleineren Schwäche – @Medienspürnase
  2. Think Social – Medienspürnase goes to Facebook, Twitter and Google+ – @Medienspürnase
  3. WordPress Revisionen aufgeräumt – @Medienspürnase
  4. Die Medienspürnase und die Captchas – @Medienspürnase
  5. Freundliches Drucken von Artikeln der Medienspürnase – @ Medienspürnase

Die Medienspürnase und die Captchas

Mit dem gestrigen Update auf WordPress 3.5 hat sich für die Kommentarfunktion etwas getan. Um Kommentarspam zu vermeiden, gilt es vor dem Versenden von Kommentaren eine kleine geistige Herausforderung in Form einer kleinen Mathematikaufgabe zu erfüllen. Diese Aufgabe befindet sich am Ende des Kommentarfeldes und eine im Kopf zu errechnende Ziffer/Zahl ist in ein leeres Feld einzutragen.

Wenn man es so betrachtet, hat dieses Captcha zwei Funktionen, zum einen ist es die Abwehr von Spam und zum zweiten kann man da fleißig seine grauen Zellen trainieren, sofern man diese Aufgabe im Kopf löst und dabei den Taschenrechner oder das rechnende Handy bei Seite legt.

Plugins der Medienspürnase

  1. WordPress – Das Blogsystem mit einer kleineren Schwäche – @Medienspürnase
  2. Think Social – Medienspürnase goes to Facebook, Twitter and Google+ – @Medienspürnase
  3. WordPress Revisionen aufgeräumt – @Medienspürnase
  4. Neues Tabellen-Plugin für die Medienspürnase – @Medienspürnase
  5. Freundliches Drucken von Artikeln der Medienspürnase – @ Medienspürnase

Die Medienspürnase in RSS Feedreadern und auf Smartphones

Seit einigen Tagen läuft auf dem Blog der Medienspürnase recht stabil das Plugin WPTouch. Das Plugin rennt unter der aktuellen WordPress Version und erschafft diesen Blog auf jedem beliebigen Smarphone der Gattung iPhone, aber auch auf Geräten mit Android, sowie auf Tablets aller bekannten Marken. Die Medienspürnase ist auf den Smartphones natürlich wie gehabt auf https://medienspürnase.de/ zu erreichen, aber auch unter https://xn--mediensprnase-3ob.de.

Bei RSS Feed Readern kann es mit der Domain unter https://medienspürnase.de/feed Probleme geben. Wenn es denn welche gibt, ist auf die Domain unter https://xn--mediensprnase-3ob.de/feed zurück zu greifen, damit dürfte es allenfals nur geringe bis keine Schwierigkeiten geben.

Think Social – Medienspürnase goes to Facebook, Twitter and Google+

Seit gestern Abend kann die Medienspürnase Facebook, Twitter und GooglePlus.

Mit dem Plugin 2 Klick Social Media Button kann der geneigte Leser Artikel, die ihm besonders gut gefallen, bei den oben genannten Diensten, sofern er bei einem der drei (oder bei allen) angemeldet ist, weiter empfehlen. Installiert wird das Plugin bei WordPress wie üblich auch. Man lädt sich den komprimierten Ordner herunter, entpackt den mit wahlweise mit 7zip oder Winrar. Anschließend wirft man seinen FTP Client, beispielsweise FileZilla an und lädt das Plugin in den Pluginordner seiner WordPress Installation. Dann ist nur noch eine Aktivierung im Dashboard und die Konfiguration über selbiges notwendig.

Aus Gründen des deutschen Datenschutzes sind Sitebetreiber verpflichtet, sowenig Daten wie möglich an ausländische Server zu übertragen. Gängige Praxis ist jedoch, daß Facebook, aber auch Google und Twitter, schon nach der Einbindung ihrer Buttons zum Teilen oder Empfehlen, unaufgefordert Daten wie IP Adresse, URL, den verwendeten Browser und über Betriebssystemkonfiguration Daten senden.

Daher kommt hier eine 2-Klick Lösung zum Einsatz. Zu allererst wird der Dienst mit dem ersten Klick aktiviert. Ohne diese Aktivierung werden auch keine Daten zu den Diensten übertragen. Ein zweiter Klick überträgt dann die URL, hier den Artikel, den man weiterempfehlen möchte, zu Facebook, Twitter oder Google.

Empfehlungen aktivieren

Klicke an zur Vergrößerung

Weiterführende Links

  1. Heise 2 Klicks für mehr Datenschutz
  2. 2 Klick Social Media Button
  3. 7zip
  4. Winrar
  5. FileZilla

Plugins auf der Medienspürnase

  1. WordPress – Das Blogsystem mit einer kleineren Schwäche – @Medienspürnase
  2. WordPress Revisionen aufgeräumt – @Medienspürnase
  3. Die Medienspürnase und die Captchas – @Medienspürnase
  4. Neues Tabellen-Plugin für die Medienspürnase – @Medienspürnase
  5. Freundliches Drucken von Artikeln der Medienspürnase – @ Medienspürnase
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