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Archiv für Juni 2014

Helene Fischer würde so gern einen sächsischen WM-Song singen…

… und so würde das wohl klingen. Steffen „Helene“ Lukas präsentiert Atemlos über’n Platz

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Quelle: www.radiopsr.de

Drachenväter – Die Geschichte des Rollenspiels und die Geburt der virtuellen Welt

Das Buch Drachenväter ohne Cover

Das Buch Drachenväter ohne Cover


Für den 15. April war es angekündigt, das Buch Drachenväter von Tom Hillenbrand und Konrad Lischka. Pünktlich zum Starttermin hatte ich das Buch auch in den Händen. Ende März schrieb ich bereits eine kurze Ankündigung über dieses Buch. Heute komme ich endlich dazu, mal eine kurze Rezension darüber zu schreiben.

Das Buch habe ich gleich nach dem Erscheinen innerhalb von 2 Tagen quasi verschlungen, da Drachenväter die Entwicklung von Rollenspielen, gerade am Tisch beschreibt und neben Dungeons and Dragons, dem Urvater der Pen and Paper Rollenspielenoch ein paar andere Spiele dieser Art anreist. Später dazu mehr.

Beide Autoren sind durch ihre Arbeit beim Spiegel Online bekannt geworden. Wer mehr dazu erfahren möchte, liest zu diesen mehr auf der Wikipedia. Links dazu findet man wie gehabt unten am Artikelende. Aufmerksam bin ich auf dieses Buch beim Spiegel geworden, wo man einen Artikel zur Werbung und zum Marketing über dieses Buch schrieb, bzw es einfach ankündigte.

Das Buch selbst kommt als Hardcover-Band daher. Das Cover ist weiß und schlicht gehalten und zeigt auf einem Weißen Ikosaeder, dessen Kanten schwarz sind, den Titel in Schwarz, Untertitel und Autoren in Orange bis Gelb.Dazu gibts einen schwarzen Einband, auf dem ein Drache aus Feuer zu sehen ist, der sich in den Schwanz beist, dazu der Titel in Blautönen. Das Buch macht vom Material einen sehr soliden und gut gefertigten Eindruck, man riecht jetzt nach 2 Monaten noch sehr intensiv die Druckerschwärze beim Aufklappen des Buches, was kein Mangel ist, sondern für mich einfach dazu gehört.

Das Buch an sich liest sich recht gut, zwischen den Kapiteln merkt man nicht gleich, daß da eigentlich zwei Autoren am Werke waren. Der Schreibstil ist recht gut und verständlich gehalten und führt recht unterhaltsam durchs Buch. Aber… jaja jetzt kommt das große Aber. Da gibt es jede Menge Interviews, die gleich in Englisch gehalten wurden. Der Wechsel von Deutsch auf Englisch stört den Lesefluß ungemein, man hätte die Kommentare der Befragten durchaus ins Deutsche übersetzt ins Buch integrieren können.

Inhaltlich beginnt man schon zu Zeiten des alten Preußens, wo Herrscher und einflußreiche bzw Geldreiche Leute sich Figuren herstellten, mit denen sie bekannte große Schlachten nachspielen konnten. Man beschreibt den Werdegang dieser Konfliktsimulationen bis hin zum heutigen Rollenspiel, wie wir es kennen, am Computer. Einflußreiche Weltenbauer Robert Howard (Conan), Fritz Leiber (Lankhmar) und H. P. Lovecraft (Call of Cthulhu) haben dort Biografien bekommen, von Tolkien spricht man hauptsächlich nur über den Herrn der Ringe bzw über Den Hobbit. Zu Tolkien an sich, hätte ich mir mehr gewünscht, vielleicht auch noch ein Kapitel über Philliph Jose Farmer.

Im weiteren Buchverlauf geht man sehr detailiert auf das Pen and Paper Rollenspiel Dungeons and Dragons und seine Erfinder Gary Gygax und Dave Arneson ein, was dieses Jahr seinen vierzigstens Geburtstag hat. Verständlich zu diesem Jubiläum. Leider ist das Buch dann doch etwas zu D&D-lastig geworden, will heißen, daß andere Rollenspiele etwas zu kurz kommen. Klar, derer gibt es doch so einige am Markt. Aber die, auf die man ein bisschen einging (Midgard, Das schwarze Auge) hätte man doch noch ausführlicher behandeln können. Gerade hat auch DSA dieses Jahr seinen dreißigsten Jahrestag, also auch ein Jubiläum, was die eine oder andere Seite mehr wert gewesen währe.

Zu kurz kamen meines Erachtens auch die Computerrollenspiele, die auf ca 20 Seiten abgehandelt wurden. Man ist hier auf eine Auswahl aus den USA und dem fernen Osten (Japan) eingegangen, beispielsweise Ultima, Wizardry, Final Fantasy und Konsorten, aber Rollenspiele aus Deutschland findet man hier nicht wirklich. Gerade aus hießigen Gefilden stammen doch einige tolle Titel – die Nordlandtrilogie oder Drakensang, nur um einige zu nennen.

Fazit

Das Buch gibt durchaus einige tolle Einblicke in die Welt der Rollenspieler und ist als Lektüre zum Einarbeiten und Vertiefen in diese Materie gut geeignet. Bis auf die sprachlichen und inhaltlichen Unzulänglichkeiten ist das Buch lesenswert und zu empfehlen. Ich gebe daher diesem Buch drei Sterne von fünfen, und hoffe, daß die beiden Autoren sich noch einmal zusammenraufen und einen zweiten Teil zu anderen Rollenspielsystemen dazu schreiben.

Links

  1. Drachenväter.org
  2. Kurz gemeldet – Drachenväter – Die Geschichte des Rollenspiels
  3. Wikipedia – Konrad Lischka
  4. Wikipedia – Tom Hillenbrand

Weiterführende Informationen zu den hier angesprochenen Themen findet man auf der deutschen Wikipedia.

Pflicht zur End-to-End-Verschlüsselung

Das deutsche Verbraucherschutzministerium will sich in Brüssel für die Verschlüsselung von Nutzerdaten bei Internetdienstanbietern stark machen. Wenn es nach den Staatssekretären geht, so soll eine Ende-zu-Ende-Verschlüsselung in der Grundverordnung für Datenschutz feststehen. Wenn ein Nutzer explizit auf Kryptographie verzichten will, soll auf diese Sicherheitsstandards verzichtet werden.

Bisher bieten nur wenige Anbieter eine komplette Verschlüsselung der Nutzerdaten an. DE-Mail und Mail Made in Germany sind nicht ausreichend geschützt, da die Nutzerdaten nur auf den Transportwegen verschlüsselt sind und auf den Servern ungesichert vorliegen.

Geht es nach den deutschen Verbraucherschützern, muß eine End-to-End-Verschlüsselung gesetzlich festgelegt sein und von Haus aus standardmäßig aktiviert sein. Nur wenn „der wissende Kunde“ auf eine verlässliche Variante der Verschlüsselung verzichten will, so soll das Datenschutzzniveau abgesenkt werden.

Weiterhin soll eine stärkere Überwachung der in Europa agierenden Konzerne festgeschrieben werden. Das soll heißen, daß beispielsweise Datenschutzbehörden sich die Verfahren zur Kryptografie der Banken und anderen Unternehmen wissenschaftlich fundiert und sicher sind.

Fazit

Bleibt abzuwarten, wie die gesetzlichen Regelungen genau aussehen werden und wie diese dann von den einzelnen Unternehmen umgesetzt werden. Open-Source Software bietet durch das Viele-Augen-Prinzip eine erhöhte Sicherheit. Aber in wie fern solche Software eingesetzt wird, steht noch in den Sternen. Eine Ende-zu-Ende-Verschlüsselung funktioniert nur, wenn jeder Nutzer ein Schlüsselpaar aus langen und zufällig generierten Schlüsseln besitzt – einem öffentlichen Schlüssel und einen privaten Schlüssel – wobei der öffentliche Schlüssel zum Verschlüsseln der Mails getauscht wird. Sicher bleibt das ganze nur, wenn jeder Nutzer nur selbst Zugriff auf seinen eigenen geheimen Schlüssel hat, der nicht öffentlich zugänglich auf fremden Servern herumliegt.

Retrosommer im Keller – Might and Magic 6

Übers Pfingstwochenende ist der lange ersehnte Sommer über Deutschland hereingebrochen. Bei Temperaturen von dreißig Grad (und mehr) habe ich mich wieder in meinen kühlen Keller zurückgezogen. Diesesmal habe ich meinen antiquierten PC mit Windows 98 angeschlossen. Nachdem ich letztes Jahr über einen Klassiker aus 1988 geschrieben habe, gehts diesen Sommer ins Jahre 1998 anno dazumal. Might and Magic 6: The Mandate of Heaven heißt der hier vorgestellte Titel.

Cover Might and Magic Quelle Wikipedia englisch

Cover Might and Magic Quelle Wikipedia englisch

Entwickelt hat diesen Teil der Might and Magic Reihe New World Computing, vertrieben von 3DO. Spinnoffs der Might and Magic Reihe sind die rundebasierten Strategie und Taktikspiele Heroes of Might and Magic und Das Mandat des Himmels setzt die Story aus dem Spiel Heroes of Might and Magic 2 fort.

In Mandate of Heaven geht es darum, mit einer am Anfang erstellten Truppe aus 4 Helden König Roland Ironfist zu finden und einem bösen Kult aus Teufelsanbetern dem Kult von Baa den Garaus zu machen.

Might and Magic 6 - Spielszene - Quelle Wikipedia englisch

Might and Magic 6 – Spielszene – Quelle Wikipedia englisch

Might and Magic 6 lehnt sich in der Freiheit stark an The Elder Scrolls an und bietet ein recht großes Areal, bestehend aus 15 großen Gebieten, die man frei erkunden kann. In jedem dieser Gebiete gibt es mehrere Höhlen und Dungeons, die meist gelöst werden müssen um irgendeine Queste oder einen Auftrag zu erledigen. Zudem wimmelt es in diesen Arealen, außerhalb der Städte nur so von Gegnern. Das Questsystem ist nicht linear und daher recht flexibel. Man kann sich also aussuchen, welche Aufträge und Questen man zuerst erledigt. Allerdings werden die Aufträge immer schwerer, da immer stärkere Gegner auf die Abentreurergruppe treffen. Recht interessant ist auch noch das System, welches Tag und Nacht simuliert. Man kann beispielsweise in einem Lager campieren, oder sich in einer Taverne einquartieren und dabei die Zeit verstreichen lassen… beispielsweise um 8 Stunden Schlaf, mann kann aber auch die Zeit nur um ein paar Minuten verstreichen lassen, oder bis zum nächsten Morgen abwarten (ohne die Helden schlafen lassen) aber vorsicht, lässt man die Abenteurer zu lange wach, dann werden diese schwach oder gar irrsinnig oder sterben gar.

Might and Magic Inventar - Quelle Wikipedia

Might and Magic Inventar – Quelle Wikipedia

Weiterhin gibt es ein recht einfaches Skillsystem. Die Fähigkeiten werden in Talente in verschiedenen Waffengattungen (beispielsweise Dolch, Schwert, Speer, Stab etc), Rüstungsklassen (z.B. Plattenpanzer, Kettenhemden, Schilde etc), Magiearten (Elementarzauber wie Feuer, Erde, Luft und Wasser oder Spirituelle Magie) sowie andere Fertigkeiten, wie das Entschärfen von Fallen, Stehlen oder Diplomatie eingeteilt. Diese Fertigkeiten kann man, vorrausgesetzt man hat die nötige Stufe und damit genug Talentpunkte erreicht, auf das Niveau von Experten und später auf das von Meistern und Großmeistern steigern. Das bringt natürlich Vorteile mit, beispielsweise schnelleres Zaubern, oder schnellere Regeneration und so weiter. Eine Stufe kann man in einer Trainingshalle aufsteigen, vorausgesetzt man hat genug Erfahrungspunkte, die man durchs Monsterkillen oder das Erledigen von Quests und Promotionquests erlangt. Hat man seine Charaktere um eine Stufe (oder auch mehrere) trainiert, gibt es pro Stufe Geschicklichkeitspunkte (Skillpoints) die man dann auf die einzelnen Talente verteilen kann. Hat man genug Skillpoints, dann kann man das Talent um eine Stufe zum Experten, Meister oder Großmeister steigern.

Dann gibts da noch die Promotionquests. Das sind die Aufträge der Ratsmitglieder, die man für den Erfolg des Spiels abschließen muß. Die Charakterklassen werden durch die Promotion angehoben, beispielsweise wird ein Ritter nach erfolgreicher Promotionqueste zum Champion. Insgesamt gibt es für jede Charakterklasse zwei Promotionen. Und jede davon erlaubt es, die Talente und Fertigkeiten weiter zu erhöhen. Schließlich gibt es noch im Spiel verschiedene Tränke und Flüssigkeiten zu finden, die die Attribute der Charaktere, wie Geschicklichkeit, Stärke, Mut und dergleichen erhöhen.

Fazit

Das Spiel ist mittlerweile 16 Jahre alt und das merkt man der Grafik schon an. Damals war dieser Stil das Non-plus-ultra, aber die Zeit bleibt halt nicht stehen und das technisch machbare wird immer ausgefeilter. Trotz der mittlerweile antik wirkenden Grafik, bringt das Spiel immer noch (zumindestens unter Windows XP) einige Stunden Spielspaß und im Internet tummeln sich mittlerweile viele Lösungen und Walktroughts dazu. Was mich gerade dazu bewogen hat über diesen Teil der Reihe zu schreiben? Nun der ist grafisch und spielerisch der beste Teil dieser Reihe, die ja mittlerweile 10 Teile umfasst.

Links

  1. Might and Magic World – eine recht große Community zum Spiel
  2. Retrosommer 2013 – Meister der feuchten Keller – Dungeon Master

Ein Video über das Gameplay

Might & Magic VI: The Mandate of Heaven (1998) (PC) (New World Computing) (HQ Video)

Nightwish – Das Ende einer Ära

Nightwish End of an Era Cover

Nightwish End of an Era Cover

End of an Era ist ein tongewaltiges Symphonic-Metal Konzert auf DVD und Bluray. Es ist das Abschiedskonzert von Tarja Turunen, die aus irgendwelchen mir unbekannten Gründen von Nihtwish gegangen (wurde) ist. Das hier vorliegende Konzert fand Anno dazumal 2005 in Helsinki – Finnland – statt. Es ist also mit 9 Jahren schon etwas betagt. Vorliegen habe ich die Bluray und die beiden Audio-CDs mit der Tonspur des Konzerts. Zur DVD-Version kann ich daher leider nichts weiter schreiben.

Fangen wir mit den Audio-CDs an. Diese beiden Discs enthalten die gesamten Titel, so wie sie auf der Bluray oder DVD vorliegen. Ob ein paar Titel auf CD oder BluRay/DVD fehlen, die auf dem Konzert gespielt wurden, kann ich nicht sagen, ich war nicht bei dem Konzert dabei. Die beiden Tonträger wurden fast perfekt abgemischt, der Sound ist ausgewogen und die Stimme der damals erkälteten Sängerin Tarja Turunen kommt über meine Anlage klasse rüber. Auch legen sich die restlichen Bandmitglieder dafür ins Zeug. Alle Titel wurden anscheinend nachträglich mit etwas viel Hall ausgestattet, dem einen gefällts, dem anderen nicht.

Die BluRay

Bild und Schnitt

Die Schnittfolge ist etwas gewöhnungsbedürftig und zeigt niemals sehr lang die einzelnen Bandmitglieder und deren Instrumente. Ein Schnitt dauert ca eine Sekunde, dann wechselt das Bild zum nächsten, was alles in allem etwas unruhig und nervös wirkt. Oftmals sind die ungepflegten und lackierten Fingernägel von Tuomas Holopainen eingeblendet was nicht wirklich toll wirkt. Die Farben auf der Blue Ray sind knackig scharf, das Bildmaterial liegt leider nur in der einfachen HD-Auflösung (720p) vor. Etwas mehr hätte es schon sein können, aber 2005 anno dazumal gabs noch nicht wirklich effektive Full-HD Technik, so daß das Bild hochskaliert werden mußte.

Ton

Das Konzert ist recht tongewaltig eingefangen worden. Dazu noch etwas Hall, aber einer der Techniker hat wohl ausversehen den Hall zuweit aufgedreht, soß daß einiges an Gesang nicht wirklich gut zu verstehen war. Aber damit kann man leben. Genau wie auf der DVD/Blue Ray ist der Ton auch auf den Audio-CDs wieder gegeben.

Technische Umsetzung der Blue Ray

Das ist der Punkt, an dem es die heftigsten Kritikpunkte gibt, leider. Fangen wir bei der Songauswahl an. So sind die Titelnamen von dort aus mit den Spuren der Blue Ray sehr lieblos verknüpft. Beispiel: Wähle ich den Song The Kingslayer an, so lande ich urplötzlich am Ende des gesamten Konzerts. Wählt man diverse andere Titel an, so landet man auch nicht beim gewünschten Song. Weiterhin klappt bei laufendem Konzert auch das Überspringen von einem Song nicht wirklich. Da landet man urplötzlich mehrere Songs weiter hinten. Ob das jetzt an der Blue Ray an sich selbst liegt, oder an meiner Playstation 3 als Player sei mal dahingestellt, obwohl letzteres denke ich selbst nicht, denn alle anderen DVDs und Blu Rays aus meiner Sammlung funktionieren dahingehend einwandfrei. Jedenfals ist diese Sache recht nervig, gerade wenn man einen speziellen Titel hören möchte, oder einfach mal weiter vorspringen mag, wenn ein Titel nicht gefällt.

Fazit

Das Konzert ist der Hammer, gerade Tarjas einmalige Stimme. Man [aartikel]B0024G4ZDQ:right[/aartikel] merkt, daß die Jungs und Mädels sich für dieses Konzert viel Mühe gegeben haben und sich voll reinhängen. Der Ton ist bis auf den vielen Hall recht gut gelungen. Der Bildschnitt selbst ist Geschmacksache, man gewöhnt sich im Laufe des Konzerts an die schnellen Sprünge. Ein No Go ist allerdings dieser Bug mit diesen Songs. Für 29 Euro möchte man eine Blu Ray, wo alle Funktionen einwandfrei verfügbar sind.

Anstoß für die Fußball-WM am heimischen Büro

WM2014 Excel-Sheet

WM2014 Excel-Sheet

In knapp zwei Wochen ist es wieder soweit. Die Fußball Weltmeisterschaft in Brasilien wird am 12. Juni angestoßen. Daher habe ich mich wieder auf die Suche gemacht und meine Spürnase nach einer Excel Arbeitsmappe gesucht, um die Ergebnisse der WM tabellarisch und protokollarisch für die digitale Ewigkeit festzuhalten.

Die Arbeitsmappe für Excel kommt als *.xlsm also als Excel-Datei mit Makros daher. Diese sind leider notwendig, da dieser WM-Planer ganz international in mehreren verschiedenen Sprachen gehalten ist. Aus einem Drop-Down- Menü kann man recht leicht seine Zeitzone, sowie seine favorisierte Sprache auswählen. Weiterhin ist eine Art Tipp-Spiel mit integriert, um untereinander mit Bekannten Sporttipps abzuschließen.

Der Funktionsumfang ist recht reichhaltig. Hat man alle Ergebnisse aus den Vorrundenspielen eingetragen, so füllt Excel automatisch die Achtelfinale aus – bis hin zum Finale und dem Spiel um den dritten Platz. Die Tabelle läuft unter allen gängigen Versionen von Excel bis inklusive Excel 2013 und aus dem Online-Excel auf OneDrive (ehemals Skydrive). Die Tabelle ist auch unter Calc von OpenOffice und Libreoffice lauffähig.

Link

Excel Sheet zum Ausfüllen für die WM – http://www.armin-hoepfl.de/excel.html

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