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Archiv für Februar 2013

Kurz gemeldet – CeBit 2013

Nächste Woche ist es soweit. Die CeBit 2013 eröffnet am 5. März (Dienstag) und schließt am 9. März (Freitag). Wie Immer kann man sich schon im Voraus Tickets dafür ordern. Dieses Jahr liegen die Preise wie folgt

TicketsVorverkaufTageskasse
Tagesticket35,00 Euro40,00 Euro
Ermäßigtes Ticket---18,00 Euro
Dauerticket80,00 Euro90,00 Euro

Wie in den letzten Jahren setzt die CeBit wieder auf die bewährten 4 Säulen CeBit pro, CeBit gov, CeBit Labs und CeBit Live.

CeBit pro stellt IT-Lösungen für Unternehmen vor, CeBit govsteht für Lösungen für den öffentlichen Sektor, CeBit Labs stellt Entwicklungen aus verschiedenen Technologiebereichen vor und CeBit Live hält Technik für den Life-Style Parat. Unteranderem finden wieder die Intel Extreme Masters in letzterem Bereich statt.

Weitere Infos und den Ticketshop findet man auf http://www.cebit.de/

Kurz gemeldet: RetroGamer die Zweite

Am Donnerstag, den 21. Februar 2013, hat Heise die (von mir und sicher auch anderen Lesern) lang ersehnte zweite Ausgabe des RetroGamers veröffentlicht und bietet dieses Heft nun im Heise-Shop an.Man kann sich dieses Heftchen für 9,90 Euro Online und versandkostenfrei im Heise-Shop bestellen.

Weitere Infos zum Heft folgen hier.

Update Donnerstag 28. Februrar 2013

Anscheinend wurde die Erstausgabe, über die ich in einem früheren Artikel (im Oktober 2012) ziemlich gut verkauft. Im Mai geht der Retrogamer in die dritte Runde und soll nun Quartalsweise erscheinen.

Links

  1. RetroGamer 2/2013 im Heise-Shop
  2. Netzgeflüster – News aus der Klassiker Welt

HDPlus – Neues Guthaben für ein weiteres Jahr

Einige Hersteller und Anbieter von Fernsehern und Fernsehrecievern bieten in Zusammenhang mit der Firma HD-Plus von Astra ein Jahr, das sind 12 Monate oder 365 Tage lang gratis für alle privaten Sender High Definition an. Hier werden die privaten in bester HD-Manier ausgestrahlt. Das heißt, für die in der Tabelle genannten Sender gibt es eine Auflösung von 1920 × 1080 Bildpunkten im Vollbildverfahren (progressive oder mit p abgekürzt).

Sender HDSender HD
RTL HDSat1 HD
Pro 7 HDKabel 1 HD
RTL 2 HDSuper RTL HD
N24 HDSort 1 HD
DMAX HDSixx HD
VOX HDTELE 5 HD
Nickelodeon HDDeluxe Music HD
Central Comedy HD

Was braucht man für Private Sender in HD

Die öffentlich rechtlichen Sender werden unverschlüsselt übertragen. Hier braucht man nur einen Reciever oder Fernseher, der schon HDTV empfangen und wiedergeben kann. (siehe auch Kein Analoges Fernsehen mehr).

Etwas mehr Aufwand erfordert es schon, wenn man private Sender in HD sehen möchte, denn diese werden verschlüsselt ausgestrahlt. Neben einem HD-fähigen Fernseher und einen entsprechenden Reciever (der kann direkt schon im Fernseher verbaut sein oder eben als externes Gerät dastehen) benötigt man noch Digitalen Satelitten-Empfang von Astra. Wie oben schon erwähnt gibt es schon einige Hersteller (beispielsweise Technisat) die zu ihren Geräten schon für 1 Jahr die privaten Sender in HD mitliefern.

Aber die meisten Geräte (Fernseher und Revciever) könnten theoretisch diese Sender empfangen, aber es fehlen spezielle Bauteile dafür. Zum einen währe das eine HD+ Karte zur Entschlüsselung des TV-Signals und zum anderen einen CI+ Slot, der einfach in den entsprechenden Schacht im Fernsehgerät oder Reciever geschoben wird.

Was kostet mich denn der Spaß?

CI+ Slot und HD+ Karte kosten im Handel zusammen um die 60 Euro. Den Slot kauft man sich einmal und die HD+ Karte kann man nach Ablauf eines Jahres wieder verlängern lassen. Das geht in den meisten Elektronikfachmärkten (beispielsweise Media-Markt) oder auch im Internet (Links folgen wieder am Ende des Artikels).

Ein Jahr aller deutschen privaten Sender in HD kostet 50 Euro, das sind auf den Monat herunter gerechnet 4 Euro 20 Cent. Wem das zu teuer ist, der empfängt die privaten Sender in der gewohnten alten Qualität mit weit aus weniger Bildpunkten, was auf modernen größeren Fernsehern schon zeitweise unscharf wirkt.

Wie kann ich meine abgelaufene Abo-Karte neu aufladen?

Im Internet geht das recht einfach. Ein Klick auf HD Plus Kartenverlängerung bringt den geneigten Kunden zum Web-Shop von HD+.

Anschließend notiert man sich die 12-Stellige Nummer unter dem Barcode auf der Karte und führt anschließend die Karte wieder in sein Empfangsgerät ein. Den Reciever/Fernseher stellt man auf einen privaten und verschlüsselten HD-Sender wie Sat1 oder Pro 7.

Auf der Seite, die man nun mit einem Browser seiner Wahl geöffnet hat, gibt man nun die Kartennummer ein und klickert auf den Wahrenkorb. Bezahlen kann man via PayPal oder Überweisung. Mit Paypal geht es schneller. Ist der Bezahlvorgang abgeschlossen bekommt man eine 16-Stellige PIN, die man wieder auf der Website von HD-Plus einzugeben hat. Ist diese eingegeben und bestätigt, braucht es nur ein paar Minuten bis die Karte für weitere 12 Monate freigeschaltet ist.

Links zum Artikel

  1. http://www.hd-plus.de
  2. Kein Analoges Fernsehen mehr

Aus für den Spartensender ZDF Kultur

Nachrichten aus Mainz: Der digitale Spartensender ZDF Kultur steht vor dem Aus. Aus Kostengründen, so teilte das Zweite Deutsche Fernsehen mit, wird dieser Sender eingestellt. Das wird der ZDF Intendant dem ZDF-Fernsehrat und den Politikern auf Landesebene vorschlagen.

Warum kommt es denn so weit?

Die Politik auf Landes- und Bundesebene hat für die öffentlich-rechtlichen Sendeanstalten, unter anderem auch das ZDF eine Beitragsstabilität gefordert. Und nun ist man wahrscheinlich an einem Punkt, wo man sparen muss, auch beim ZDF. Anfangs soll der Sender auf ein Wiederholungs- und Schleifenmodell umgestellt werden. Später sollen 3Sat und ZDFneo Programmformate übernehmen.

Um weiteres Geld einzusparen werden die Redaktionen Zeitgeschichte, geleitet von Guido Knopp, und Terra X zusammengelegt. Volle Kanne – Service täglich und WISO wird das gleiche Schicksal ereilen.

Neue Preise für das Tropenbad „Waikiki“ in Zeulenroda-Triebes

Zum 1. März 2013 zahlen Stammkunden mit einer sogenannten Waikiki-Karte mehr. Begründet wird das durch gestiegene Kosten in allen Bereichen (was schon etwas schwammig klingt). Betroffen sind die Waikikikarten, die man einmal im Jahr kauft und für die man ein ganzes Jahr lang zum halben Eintrittspreis in das Tropenbad, das Schwimmbad oder die Sauna kommt.

Wieviel kostet das nun?

Einwohner von Zeulenroda-TriebesBisheriger PreisNeuer Preis
Erwachsene30,00 Euro50,00 Euro
Kinder15,00 Euro30,00 Euro
Für Bürger anderer OrteVorheriger PreisNeuer Preis
Erwachsene50,00 EurB75,00 Euro
Kinder20,00 Euro40,00 Euro

Fazit

Mit einer Preiserhöhung könnte ich leben, aber mich wurmen bei den genannten Zahlen genau zwei Dinge. Erstens wird nicht der genaue Grund für eine Preiserhöhung genant, gestiegene Kosten in allen Bereichen klingt für mich leicht schwammig.

Der zweite und wichtige Faktor ist: Warum bekommen die Stammkunden von außerhalb Zeulenroda-Triebes eine größere Preiserhöhung als Bürger der Stadt Zeulenroda-Triebes? Schaut man sich die Zahlen an, so müssen Auswärtige 25,00 € (Erwachsene) bzw 20,00 € (Kinder) mehr zahlen. Bei Bürgern der Stadt Zeulenroda-Triebes handelt es sich lediglich um 20,00 € (Erwachsene) und 15,00 € (Kinder).

Jetzt mag ja einer daherkommen und sagen: „Ihr auswärtige habt ja nur eine Preiserhöhung von 50 Prozent, die Leuts aus Zeulenroda zahlen 66 Prozent mehr“ aber Prozentangaben sind relativ und Einstein hat uns vor über Hundert Jahren schon gelehrt, daß Relativ nur ein relativer Begriff ist, der relativ dehnbar ist.

Ich habe durchaus nichts dagegen, daß die Bürger aus Zeulenroda einen Sondertarif für diese Karte bekommen. Mich stört eben nur, daß die Preise nicht gleichmäßig angehoben wurden, sondern Auswärtige eine höhere Preissteigerung hinnehmen müssen, als Bürger der Stadt. Für mich sind 25 Euro mehr als 20 Euro Preissteigerung, egal obersteres nun 50 Prozent und letzteres nun 66 Prozent vom alten Preis sind

Der Falk Navi Manager und die verflixte SD Karte

Das Problem:

Legt man eine Micro-SDHC Karte in das Navi Falk Neo 550 2nd Edition und schließt es an den Windows PC mit installiertem Falk Navi Mangager und dazugehörigem Microsoft Mobile Gerätecenter an, so zeigt der Navi-Manager, wenn man diesen startet nicht an, obwohl die Karte und das Navi als Wechseldatenträger im Windows Explorer als Wechseldatenträger angezeigt werden

Die Ursache:

Das Gerät erstellt nicht von selbst den Ordner FalkIdentifiers mit den beiden Bibliotheksdatenen Lastmodified.dll und Version.DLL.

Die Lösung

Man nehme die Micro-SDHC Karte aus dem Navigationsgerät und schiebe diese mit einem passenden Adapter in einen Kartenleser am Windows Computer.

Im nächsten Schritt öffnet man den Windows-Explorer und klickt mit rechts auf die Karte, bzw das Laufwerk wo sich die Karte befindet.

Speicherkarte

Speicherkarte

Im sich öffnenden Menü wählt man Formatieren aus und wählt im Drop-Down Menü für das Dateisystem FAT32. Weiter unten entfernt man den Haken vor der Schnellformatierung und klickt anschließend auf Starten.

Farmatierung Windows 7

Farmatierung Windows 7

Ist das erledigt belässt man die Karte im Card-Reader und öffnet den Falk-Navi-Manager und geht auf den Registerreiter Länderkarten.

Registerreiter Länderkarten

Registerreiter Länderkarten

Man klickt mit der rechten Maustaste auf eine dieser Karten (siehe Bild)

Kartenauswahl

Kartenauswahl

und wählt unter Verschieben den Befehl auf SD-Karte aus. So wird die Karte optimal vorbereitet und der Ordner Falk Identifiers mit den beiden oben genannten Dateien wird angelegt.

Schiebt man nach diesem Vorgang die Karte ins Navi und startet dann bei angestöpseltem Gerät den Falk-Navi-Manager, dürfte dann rechts unten im Fenster ein weiterer Balken mit der aktuellen Belegung darunter zu sehen sein. Das ist dann die SD Karte.

Speicherbelegung mit SD Karte

Speicherbelegung mit SD Karte

Santiano – auf Französisch

Wenn das stimmt, was Youtube behauptet, dann hat die Folk-Band Santiano uns ein Cover eines Liedes beschert. Youtube behauptet, das bereits am 31.03.2011 die unten aufgeführte Version hochgeladen wurde. Der jenige, der diese Version von Santiano hochgeladen hat, behauptet weiterhin, daß diese Version im Jahr 2003 entstand und von Gérard Jaffrès stammt. Und laut Wikipedia gibt es diesen Künstler tatsächlich, vielleicht hat er vor den Hamburger Fischköpfen das Liedchen schon auf seine Weise interpretiert.

Frisch gesehen – Die Geschichte der Menschen

Am Freitag und Samstag, dem ersten und zweiten Februar lief, auf Vox eine Bildgewaltige Dokumentation aus der Feder von BBC. Die Geschichte der Menschen packte 70000 (siebzigtausend) Jahre Entwicklungsgeschichte in einen Film mit einer Spieldauer von 6 Stunden und 45 Minuten. Vox strahlte diese lange Dokumentation in zwei Teilen an besagten Tagen jeweils zur besten Sendezeit um 20 Uhr 15 aus. Die Geschichte der Menschen beginnt im Jahre 70000 vor Christus, als die ersten Jäger und Sammler Afrika verliesen und verschiedene Errungenschaften, zum Beispiel die Landwirtschaft, entwickelten. Weiter ging es über die Eiszeit, den Kampf gegen Neandertaler, die Erfindung der Schrift in der Antike, Großreiche in der Antike, die Entwicklung großer Weltreligionen bis hin zur Industrialisierung in der Moderne, den zweiten Weltkrieg und der entwicklung der künstlichen Intelligenz.

Große Personen wurden vorgestellt, Entdeckungen kurz beschrieben und wichtige Kriege kurz erläutert. Diese Dokumentation bietet einen guten Überblick über den gesamten Verlauf der menschlichen Entwicklung. Auf Grund der gewaltigen Menge historischer Ereignisse, wurden hauptsächlich die wichtigsten und bedeutsamsten Anlässe kurz angerissen. Die Zeit nach der Antike, das Mittelalter, beschreibt hauptssächlich das europäische Mittelalter. Japan und China kommen da etwas zu kurz weg, hatten diese beiden Länder im Speziellen und Asien im Allgemeinen, eine recht interessante und wechselvolle Geschichte.

Mein Fazit: eine recht sehenswerte Dokumentation für Geschichtsfreaks. Käuflich ist Die Geschichte der Menschen ab Montag, dem 4. Februar 2013, wahlweise auf 3 DVD’s oder einer Blue-Ray Disc.

Krisenmanagement in er katholischen Kirche – Achtung Satire

Kommt es bei den Katholiken zu Schwierigkeiten, hat der Liebe Gott Probleme, so wirft sich Johannes Schlüter ins Zeug und zeigt, wie er die Krisen angeht…. wobei es beim angehen oftmals nur bleibt.

Kirchen-Krisenmanager Johannes Schlüter | EXTRA 3 | NDR

Technisat, der vierte Anlauf

Seit Dezember 2011 steht nun zwei Digicorder ISIO S, einer mit 500 Gigabyte Festplatte und einer mit 1000 Gigabyte bei uns in den Haushalten. Nach anfänglichen schwerwiegenden Problemen mit den Geräten, ich berichtete bereits im Januar 2012 darüber, scheinen die Kinderkrankheiten dieser Geräte weitgehend ausgemerzt zu sein.

Damals gab es ständige Systemabstürze, oder die Geräte haben nicht mehr aufgenommen oder sich einfach aufgehängt. Mittlerweile ist ein Jahr durchs Land gezogen und in diesem Jahr gab es mehrere Updates der Systemsoftware. Diese lassen die beiden Geräte nun wesentlich stabiler laufen und es kamen noch einige neue Funktionen dazu.

Jetzt kann sich der begeistere Fernsehschauer auch die (vielleicht noch mit Fehlern behaftete) Beta-Version neuerer Betriebssoftware für den Reciever von der Technisat-Website herunterladen und auf das Gerät spielen. Weiterhin bietet Technisat eine Software für den Windowsrechner an, mit der man den Reciever bequem am Computer konfigurieren kann und aufgenommene Filme zwischen Computer und Reciever hin und her kopieren und streamen.

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